DER ZUNEHMENDE WOHNFLÄCHENBEDARF

Carsten König erklärt, dass zukünftig mit einer steigenden Zahl an 1- bis 2-Personenhaushalten zu rechnen ist, das bestätigen Studien. Das bedeutet, die Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten und Metropolregionen wird weiterhin steigen. Die Regionen mit einer guten Infrastruktur sowie einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung verzeichnen aktuell überdurchschnittliche Zuwächse. Gleichzeitig nimmt die durchschnittliche Wohnungsgröße zu. Die Entwicklung von heute wird auch in Zukunft den Wohnungsmarkt entscheidend beeinflussen. “Denn nur 1 Quadratmeter mehr Wohnfläche pro Kopf bedeutet, dass rund 120.000 Wohnungen mit je 70 Quadratmetern benötigt werden. Auch wenn die Zahl der Haushalte ihren Höhepunkt überschritten haben wird, ist laut Empirica schon allein dadurch kein Ende des Wohnungsneubaus in Sicht”, Carsten König, Immobilienexperte aus Berlin.