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Osteopathie – mehr als nur anfassen

Was machen Osteopathen – wie läuft eine osteopathische Behandlung ab? Seminar mit Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

„Wissen Sie, Osteopathie ist nicht nur eine Form der manuellen, also mit der Hand ausgeführten Therapie. Sie verbindet weitaus mehr, als nur das Mobilisieren von Gelenken und Muskeln. Sie ist Kommunikation – verbal und nonverbal“, erläutert Christoffer Kreissig, praktizierender Osteopath seit 2014 nach einer fundierten achtjährigen Ausbildung mit einer Praxis in Berlin.

Behandlung: Gewebe – Organe – Gefäße

Innerhalb der Osteopathie vereint sich die Behandlung aller Gewebe. Demnach auch Organe, Nervengewebe, Schädelplatten und die verschiedenen blutführenden Gefäße. Sogar der Lympffluss und die verschiedenen Drücke innerhalb der einzelnen Körperhöhlen, wie des Bauchbereichs oder des Brustkorbs werden in Einklang, in Homöostase gebracht.

Osteopathie verbindet sogar die Psychologie des Menschen mit der Ernährungsweise. Beispielsweise wird ein attestierter massiver Kaffeekonsum und eine 50-Stunden-Woche als Selbstständiger – in dem Sie von Termin zu Termin hetzen – Ihre innere Ausgeglichenheit zerstören. Die Patienten kommen zum Osteopathen, wollen Ihren angespannten, permanent harten Rücken behandeln lassen, und dieser gibt Ihnen vor allem auf dem Weg, dass Sie den Kaffee stark reduzieren, und einzelne Inseln der Erholung von 20 Minuten Länge zwischen Ihren Terminen einbauen sollten.

Das manuelle Behandeln ist nur ein kleiner Teil der Therapie. Es ist sozusagen die Sahne auf der Schwarzwälder Kirschtorte. Der Hauptteil der Torte ist die Kommunikation.

Osteopathie, die Gesamtheit vieler Disziplinen

„Ein guter Osteopath fasst den Patienten nicht 60 Minuten an, walkt und knetet an ihm herum. Er nimmt sich Zeit, um bei Ihnen zwischen den Zeilen zu lesen. Er erkennt den inneren Stress, ausgelöst durch die Probleme in der Erziehung beispielsweise des pubertierenden Sohnes. Der Osteopath erkennt, dass der Patient stets nur getreidelastige Produkte konsumiert, was der Darm womöglich nicht ganz so gut verträgt und dem Betroffenen eine dauerhafte Müdigkeit beschert. Er erkennt, dass der Patient zwar erfolgreich im Beruf ist, aber die Berufung und damit das Glück und die Ausgeglichenheit doch woanders sehen“, erläutert Christoffer Kreissig.

Osteopathie ist die Gesamtheit von vielen Disziplinen. Je mehr der oder die Osteopathin beherrscht, umso erfolgreicher und umso zielführender und kürzer wird die einzelne Behandlung – umso nachhaltiger sind die Effekte bei den betroffenen Patienten. Die Nachhaltigkeit beginnt dann, wenn der Osteopath einen Denkprozess der Veränderung bei den Patienten auslöst. „Die Behandlung als solches ist nur die Symptomverringerung – die Kommunikation und das daraus resultierende verstehen lernen bei dem Patienten, sind die wiederhallenden Worte, welche nach langjährigen Erfahrungen dem Patienten auch noch Jahre nach der Behandlung im Ohr erklingen“, erläutert Osteopath Christoffer Kreissig abschließend. Eine Diskussionsrunde schließt sich dem Seminar an.

 

Christoffer Kreissig

Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler


Kontakt:

Kreissig Osteopathie

– Atlas-Therapie, Heilpraktik, Sportwissenschaften –

Christoffer Kreissig

Wünsdorfer Str. 111, 12307 Berlin

Telefon: 01638792695

Email: christoffer.kreissig@yahoo.de

Webseite: https://www.facebook.com/KreissigOsteopathie/


“Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von Sanft bis Sportlich. Von Intensiv bis Extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.” Chriss Kreissig

Osteopathie – In der Medizin richtig eingeordnet

Osteopathie ist eine Philosophie. Die Hände sind das Besteck und das Wissen um die diversen Kommunikationskanäle und Verbindungen im Körper sind die Nahrung des Osteopathen. Seminar mit Christoffer Kreissig, Osteopath, Heilpraktiker und Sportwissenschaftler in Berlin.

„Mit Hilfe ihrer Denkweise gelangt der Osteopath von einem Fußproblem über eine Beckenverwringung zu einer Ernährungsunverträglichkeit des Dickdarmes“, erläutert der Experte Christoffer Kreissig. Christoffer Kreissig Osteopath in Berlin, seit 2014 praktizierender Osteopath nach einer fundierten achtjährigen fachmännischen Ausbildung. Für ihn ist der Beruf Berufung.

In diesem Seminar geht es um die Frage: Was unterscheidet Osteopathen von Physiotherapeuten, Orthopäden oder anderen medizinischen Berufsgruppen?

Der Osteopath sucht nach der Schlüsseldysfunktion. Also der ursächlichen Geschichte hinter einem Symptom, welches den Patienten verleitet in die Praxis zu kommen. Ort des Geschehens und Ort der Ursache liegen in vielen Fällen weit auseinander, weiß der erfahrene Osteopath durch die langjährige Praxis.

Grundlegend für diese Schlüsseldysfunktion ist die Annahme, dass über verschiedene Wege diverse Körperstellen und Gewebe in Verbindung stehen. Dies kann beispielsweise über einfache Biomechanik erklärt sein. Über Nervenverbindungen zwischen zwei entfernten Körperregionen argumentiert werden oder über diverse andere Stressfaktoren. Stressfaktoren wie Nahrungsunverträglichkeiten, psychologischer Stress oder biomechanische Überlastungen kommunizieren miteinander.

Ursache – Auslöser – Auswirkung

„Osteopathie behandelt demnach „ganzheitlich“. Sie versucht nach bestmöglichem Gewissen des Therapeuten alle sinnvollen Ursprünge der Erkrankung oder des Leidens einzubeziehen“, erläutert Christoffer Kreissig den Teilnehmern.

Die Physiotherapie sieht hauptsächlich ihre Aufgabe in der Behandlung von orthopädischen und neurologischen Krankheiten und ihren Folgesymptomen. Ein operierter Bandscheibenvorfall, ein Skiunfall, eine steife Schulter – dies alles sind zwar Fälle, die auch von der Osteopathie gut behandelt werden können. Durch ihre intensive zeitliche Betreuung ist die Physiotherapie wenngleich die Osteopathie sekundär eingesetzt werden kann, die erste Wahl. Wiederum sorgt die Osteopathie hier für den „Feinschliff“. Durch die verschiedenen oben genannten Behandlungsansätze der Osteopathie, kann der Osteopath beispielsweise gezielt auf die Ernährung und das Organgeschehen, somit auch auf die Regenerationsrate einwirken. Der Osteopath kann die Statik biomechanisch so verändern, dass ein verunfallter Skifahrer sein gerissenes Kreuzband belastet. Der Osteopath kann durchaus diverse Spannungen in der Gesamtmatrix des Körpers (wenn es als 3-dimensionales Spinnennetz betrachtet wird) reduzieren, welche auf das jeweilige Problem des Patienten sich positiv auswirkt – über Verbesserungen des Bewegungsablaufes und Reduzierung der Alltags- und Bewegungsschmerzen.

Orthopädie: Erwartungen und Ergebnisse

Die Orthopädie wirkt hier meist als erste Anlaufstelle, dennoch sind viele Patienten unzufrieden, weil sie mit anderen Erwartungen zum Orthopäden gehen. Der Orthopäde kann Heilmittel, also auch Physiotherapie verschreiben. In der Orthopädie dürfen Spritzen gesetzt und Tabletten verschreiben werden, wenn diese dem Patienten ad hoc helfen können. Die Osteopathie fungiert

aber vielmehr als Mediator zwischen den einzelnen Therapeuten. Die Osteopathie koordiniert mit seinem umfangreichen Wissen die einzelnen Schritte innerhalb des Heilungsprozesses, um möglichst eine schnelle und vor allem langanhaltende Gesundheit zu bescheren.

Fazit: Wann der Osteopath als erster Ansprechpartner in Frage kommt!

„Im Feld der weiten Medizin ist die Osteopathie so betrachtet dort einzuordnen, wo ursächlich behandelt werden soll, wo noch andere Ideen herkommen, die eventuell des Pudels Kern sind. Dies ist nicht immer nötig, weil der Körper durch sein Bestreben der Selbstheilung vieles alleine regeln kann. Wenn der Körper dies womöglich nicht mehr schafft: Dann sollte der Osteopath der erste Ansprechpartner sein“, erläutert Christoffer Kreissig abschließend.

 

Christoffer Kreissig

Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler


Kontakt:

Kreissig Osteopathie

– Atlas-Therapie, Heilpraktik, Sportwissenschaften –

Christoffer Kreissig

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Rückenschmerzen – Alles wieder nur „psychosomatisch“?

Wer kennt es nicht. Der Rücken leidet, Schmerzen begleiten den Alltag. Irgendwann wenden Sie sich an den nächsten Arzt und hoffen auf schnelle Hilfe. Seminar mit Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

Innerhalb des Gespräches offenbart der Allgemeinmediziner oder Orthopäde, dass der Patient einen MRT Termin (Magnetresonanztomographie) braucht, welcher ein paar Wochen später (mit deutlicheren Rückenschmerzen) wahrgenommen wird. Wieder zur Auswertung und ein paar Wochen später beim selben Arzt und mit der Diagnose, dass er nichts sehen könne, wird dem Patienten vermittelt, dass es nur psychosomatisch sein kann. Der Arzt, schließlich hat er ja 13 Jahre studiert, könne nichts finden. Doch sollten schmerzgeplagte Patienten sich damit zufrieden geben? Gibt es eventuell andere Ursachen, wenn offensichtlich keine Ursache zu sehen ist? Zwischenruf von Christoffer Kreissig, Osteopath mit Ausbildungen in den Bereichen der Atlas-Therapie, als Heilpraktiker und für Sportwissenschaften. Im Seminar geht es um die Frage der Schmerzursache, den ganzheitlichen Zusammenhängen von Schmerzen und dem Verständnis für den eigenen Körper.

Schmerzursache und Zusammenhänge

„Dazu müssen wir Schmerzen verstehen. Sie entstehen, wenn ein Gewebe geschädigt ist, oder einfach überlastet wird“, erläutert Christoffer Kreissig. Wir reden hier von einer Dysfunktion, also von einer gestörten, nicht regulär ablaufenden Funktion des Gewebes – diese Schmerzrezeptoren, die Nozizeptoren genannt werden, leiten an das zentrale Nervensystem (ZNS) diese Information weiter und das Gehirn interpretiert es folgend als Schmerz ausgehend von dieser Region.

Eine andere Variante stellt den referred pain dar. Osteopath Christoffer Kreissig erklärt, dass Ursache und Schmerzregion zwei unterschiedliche Bereiche sind. Der Klassiker, den jeder Arzt kennt, ist der beginnende Herzinfarkt mit ausstrahlenden Schmerzen im Bereich linker Schulter, Arm und Oberbauch. Ursprungsregion ist das Herz, das Symptom äußert sich aber völlig woanders. Achtung! Gleiches gibt es auch von jeglichen anderen Organen, also von Nieren, Dünndarm, Magen und vielen weiteren.

Segmenttheorie – was bedeutet das?

Die zugrundeliegende Forschung dahinter heißt Segmenttheorie. Osteopath Christoffer Kreissig erläutert, dass ein Organ Nerven an bestimmte Wirbelsäulenabschnitte oder auch Segmente genannt sendet, und dort verschaltet es sich zu ganz bestimmten Hautarealen, Muskeln, Knochen und anderen Geweben. So kann ein Nierenschmerz auch schnell im oberen Lendenbereich schmerzen, welcher nach dieser Theorie bis zum hinteren Beckenkamm, dem Pobereich projiziert wird und damit schmerzt. Christoffer Kreissig erläutert den Seminarteilnehmern die Praxis: „Patient geht zum Arzt wegen „Rücken“ und der Arzt findet dort aber gar nichts, und weil er es vielleicht nicht besser weiß, kann es nur psychosomatisch sein. Interessant und fatal zu gleich! Denn Sie als Patient irren

dann von Arzt zu Arzt, vielleicht von Facharzt zu Facharzt, denken dann noch, dass es was Ernsteres sein kann, obwohl Sie vielleicht (wenn wir von der Niere reden) nur zu wenig trinken. Dadurch kann die Niere ihre Ausscheidungsfunktion nicht nachkommt und nicht richtig die anfallenden Giftstoffe aus dem Blut herausfiltern.

Manchmal sind es nur eingeengte Hautnerven

„Eine weitere hieran anknüpfende Theorie stellt die Innervation der Haut und Muskeln durch diese Segmente dar. Wenn die Haut und die Muskulatur in der Höhe des unteren Rückens schmerzt, muss es nicht unbedingt auch der untere Lendenwirbelbereich sein, der eine Dysfunktion oder Schädigung aufweist“, erläutert Christoffer Kreissig den Seminarteilnehmern. Im „besten“ Fall haben Patienten nach dem MRT dort ersichtlich noch einen leichten Bandscheibenvorfall. Zudem stellt der behandelnde Arzt die völlig falsche kausale Diagnose, dass dieser Bandscheibenvorfall für die Schmerzen schuldig ist. Nein! Das muss nicht sein. Wenn die Innervation dieses Bereiches angeschaut wird, ziehen von Lendenwirbel 1 und 2 Muskeln in diesen Bereich, die einfach nur verhärtet sein können. Diese engen gewisse Hautnerven (Nn. clunium superiores) ein, welche dann wiederum Schmerzimpulse an das zentrale Nervensystem weiterleiten.

Währenddessen dem Patienten entweder „psychosomatisch“ unterstellt oder gar eine Operation angeraten wird, gibt es aus ganzheitlicher Sicht andere Lösungen, erläutert Christoffer Kreissig. „Genauso entstehen diese weit verbreiteten und dennoch wahren Geschichten, dass „mein Osteopath mit seinen Wunderhänden mein Rückenleiden lösen konnte“. Eigentlich ist es nur das Wissen um die Anatomie gewesen. Die Hände des Osteopathen sind lediglich sein Werkzeug.“

Zahlreiche Fragen der Seminarteilnehmer konnten beantwortet werden. Herr Christoffer Kreissig bedankt sich für die Aufmerksamkeit.

Christoffer Kreissig

Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler


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– Atlas-Therapie, Heilpraktik, Sportwissenschaften –

Christoffer Kreissig

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Email: christoffer.kreissig@yahoo.de

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Automatisierung – Jahrtausende in der Arbeitswelt

Seit die Menschheit existiert, entsteht Automatisierung. Warum ist mit dem Begriff Automatisierung die Angst verbunden? Automatisierung hat eine lange Geschichte – Seminar mit Maximilian Bausch, Student in Berlin  

Der Mensch stellte sich den Herausforderungen schwere und aufwendige Arbeit mithilfe von Erfindungen oder klugen Entscheidungen zu vereinfachen. Als Beispiel, der Bau der Pyramiden gelang durch die Verwendung von Hilfsmitteln und den physikalischen Erkenntnissen. Eine Meisterleistung war diese Quader von Steinblöcken mit einem Gewicht von 2-3 Tonnen pro Steinblock zu transportieren von den Schiffen am Nil zu der Baustätte.

Automatisierung zur Blütezeit der Ägypter?  

Die Idee Baustämme zu nehmen als Fortbewegungsmittel, um den Haftwiederstand zwischen Stein und Boden zu verringern, war mit Sicherheit eine Sensation. Betrachtet und abgeleitet auf die heutige Zeit stellen die Baumstämme, die Rollen eines Förderbands dar. Aufgrund der Erfindung des Motors ist das Förderband im Wesentlichen effizienter geworden. Im weitesten Sinne in Verbindung zu bringen mit dem Transportwesen während es Pyramidenbaus, erläutert Maximilian Bausch. Die Weiterentwicklung des Fördersystems durch den technologischen Fortschritt ist heute im Vergleich beachtlich. Keine vierzig Mann werden benötigt, um schwere Lasten von A nach B zu transportieren.

Die Automatisierung zieht sich somit durch die Geschichte der Menschheit. 

Welche Epoche prägte den Begriff Automatisierung?  

Die Geschichte zeigt durch den Fortschritt der Technologien, dass die Automatisierung im Leben des Menschen nicht erst seit dreißig Jahren vorhanden ist. Dennoch wird in der jetzigen Zeit das Thema mehr in den Fokus gestellt. Mit dem digitalen Zeitalter wurde der nächste Level für die Automatisierung frei geschaltet. Welche Auswirkungen hat das?

Aufmischen alter Strukturen   

Am Anfang des digitalen Zeitalters hat der Einzelhandel eine tragende Rolle in der Konsumgesellschaft gespielt. Einzelne Unternehmen haben nach altem Prinzip sich mithilfe der Automatisierung an die Weltspitze katapultiert. In den meisten Fällen ist die Automatisierung nicht Hauptbestandteil des Erfolges. Automatisierte Abläufe sind nötig, um mit den Herausforderungen am Markt standzuhalten. Diese Herausforderungen sind nicht neu und weltfremd, die gab es im alten Rom und davor. Zum Beispiel wurden Ton Vasen von Hand hergestellt. Der Wunsch nach Effizienz und Arbeitserleichterung brachten die Idee, in der gleichen Zeit mehr Ton Vasen herzustellen, zwar von Hand, neu mit innovativem Fuß- oder Handangetriebenen Drehteller. War das der Fortschritt.

  • Worin besteht der Unterschied zu heute? Stichwörter sind: Kommunikation und Vernetzung!
  • Automatisierung löst Ängste aus, warum?  

Diese Fragen und weitere werden im Seminar diskutiert.


Maximilian Bausch

Student & Blogger

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Das amerikanische Wettbewerbsrecht – Entwicklung und Vergleich

Valentin Schulte ist Volkswirt B.Sc. und studiert zurzeit Economics auf Masterniveau. Mit seinen Seminaren möchte er die Volkswirtschaft und ihre Theorien interessierten Zuhörern näherbringen.

Thema: Ausgangssituation in den Vereinigten Staaten

Nach dem die USA den Bürgerkrieg überstanden hatten kristallisierten sich die Vereinigten Staaten als aufstrebende Industrienation heraus. Im Zuge der Industrialisierung kam es in den USA zur Bildung großer und mächtiger Kartelle. Ein Beispiel aus der Zeit ist die Standard Oil Company gegründet vom legendären John D. Rockefeller. Die Standard Oil Company entwickelte ein Monopol mit einer extremen Größe, sodass es selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu Widerstand kam. Mit dem Shermann Act führten die USA als erster moderner Industriestaat ein Wettbewerbsgesetz ein.

Auf den Shermann Act folgte mit dem Clayton Act eine Erweiterung und mit dem Federal Trade Commission Act 1914 die Gründung der Federal Trade Commission.

Im Seminar erläutert Valentin Schulte folgende Zusammenhänge:

  • Federal Trade Commission
  • Antitrust Division
  • Preisabsprachen, Produktionsbeschränkungen, Aufteilung von Märkten und abgestimmte Lieferverweigerungen sind verboten.

Volkswirtschaftliche Themen wie die internationalen Finanzmärkte oder die Wettbewerbspolitik sind besonders in einem stark am Handel beteiligten Staat wie Deutschland wichtig und präsent. Die Volkswirtschaft ist als Wirtschaftswissenschaft ständig im Wandel. Wo kommen unsere Wirtschaftssysteme her und wo kann die Reise hingehen?


Valentin Markus Schulte
Volkswirt B. Sc. & Student & Blogger

 

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Freihandel und Außenhandel – Konzept der Terms of Trade 

Viele volkswirtschaftliche Modelle gehen davon aus, dass Freihandel die Wohlfahrt aller Partner erhöht. Warum sind viele Menschen skeptisch? – Seminar von Valentin Markus Schulte / Volkswirt – zu den Zusammenhängen zwischen Freihandel und Wohlfahrt der Bevölkerung und des Staates. Die Terms of Trade beschreiben den Wert von Exporten einer Volkswirtschaft ausgedrückt in Importen. 

Der Freihandel führt insgesamt zu positiven Wohlfahrtseffekten. Die Verteilung ist nicht gleichmäßig. Einige Branchen, Unternehmen oder Staaten profitieren stärker als andere. Diese Verteilungswirkungen des Welthandels werden als einer der Gründe für das Erstarken populistischer Parteien gesehen. Diese Parteien oder Kandidaten vertreten eine protektionistische Agende und erhalten vor allem Unterstützung von Wählern, die aus Regionen stammen, deren Industrien vom Import-Wettbewerb betroffen sind. Geringqualifizierte Arbeitnehmer-innen zählen zu den Unterstützern dieser Parteien, da sie negativ vom Import-Wettbewerb betroffen sind, erläutert Valentin Markus Schulte.

Terms of Trade

Die Terms of Trade beschreiben den Wert von Exporten einer Volkswirtschaft ausgedrückt in Importen. Anders gesagt wie viele Importe kann ich mir für meine Exporte auf dem Weltmarkt kaufen?

Sie stellen das reale Tauschverhältnis dar. Wird wertmäßig mehr exportiert als importiert sind die Terms of Trade positiv. Ein Anstieg der Terms of Trade erhöht die Wohlfahrt eines Staats, da es bei konstanten Exporten möglich ist mehr zu importieren ohne, dass sich die Terms of Trade verändern.

Terms of Trade sind ein Maß, um zu bestimmen, wie eine Volkswirtschaft vom Handel profitiert.

Je höher die Terms of Trade (ToT), desto höher sind die Handelsgewinne. Ein Wert für die Terms of Trade von 2 sagt beispielsweise aus, dass die Volkswirtschaft für Exporte im Wert von 1€ Importe im Wert von 2 € bekommt. Die ToT sagen nichts über die Vorteilhaftigkeit des Welthandels aus. Ein ToT mit dem Wert 0,5 ist oft besser als die Güter selbst herzustellen. Sie werden genutzt, um den Umfang positiver Handelsgewinne zwischen Ländern oder zwischen Industrien zu vergleichen.

 

Grundsätzlich ergeben sich die Terms of Trade aus den ökonomischen Faktoren, die in einer Volkswirtschaft herrschen

  • Welche Güter werden mit welchen Technologien produziert
  • Weltnachfrage nach dem Gut
  • Nachfrage auf dem heimischen Markt
  • die Terms of Trade schwanken in Entwicklungsländern stärker als in Industrienationen

 

Veränderung der Terms of Trade hat Veränderung der Wohlfahrt im eigenen Land zur Folge – Regierungen haben Interesse die Terms of Trade zu beeinflussen

 

Regierungen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um die ToT zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Mit Hilfe von handelspolitischen Maßnahmen wie Zöllen oder Subventionen wird direkt in die Terms of Trade eingegriffen. Da die Einflussnahme auf die eigenen ToT zulasten der Handelspartner geht, sind sie ein Bestandteil von Handelsabkommen.

 


Valentin Markus Schulte

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Die wichtigsten Argumente für den Immobilienkauf

IMMOBILIENKREDITE SIND SO ATTRAKTIV WIE NIE ZUVOR. DIE EINWOHNERZAHLEN

IN BALLUNGSGEBIETEN UND DIE NACHFRAGE STEIGEN. DER WOHNUNGSLEERSTAND SINKT.

Seminarveranstaltung mit Carsten König, Immobilienexperte aus Berlin.

Die Finanzbranche rät weiterhin zum Kauf, da das Angebot am Markt weiterhin gering und die Finanzierung günstig ist. Der Präsident des Verbandes der deutschen Pfandbriefbanken (VDP) und Vorstandsvorsitzender der Münchener Hypothekenbank Louis Hagen stellt fest: „Kurzfristig ist mit weiteren Miet- und Preissteigerungen zu rechnen.“

Laut Statistischem Bundesamt ist der Wohnungsleerstand in den Ballungsgebieten seit 2011 von 2,75 % auf nicht einmal 0,9 % gesunken. Der Wohnungsbestand kann mit dem steigenden Bedarf nicht mithalten. Somit wird es in Ballungsgebieten zu Wohnungsengpässen kommen. Wer in diesen Regionen und Metropolen eine Immobilie besitzt, kann von steigenden Preisen und einer hohen Nachfrage ausgehen. „In Ballungszentren haben wir einen Wohnungsnotstand“, erklärt Hagen weiter. 

An Beispielen verdeutlicht Carsten König den Teilnehmern, wie günstig eine Immobilienfinanzierung sein kann!

Carsten König, Immobilienexperte aus Berlin, deutschlandweit tätig – baut auf „Grundbuch statt Sparbuch“ – seit dreißig Jahren Erfahrungen im Immobilienbereich mit weit über 1000 vermittelten „Vermieteten Eigentumswohnung als Kapitalanlage” Master für Neuro-Linguistische Programmieren, kurz NLP Master. Sales Coach und Kommuikationstrainer!

IMMOBILIEN ALS INFLATIONSSCHUTZ?

SEIT DEM JAHR 2010 SIND DIE PREISE SO STARK WIE SEIT LANGEM NICHT MEHR GESTIEGEN. BEDEUTET DAS EINE ENTWERTUNG VON GELDVERMÖGEN? SACHWERTE WIE IMMOBILIEN HABEN DIE INFLATION

NICHT ZU FÜRCHTEN – Carsten König erläutert warum:

„Zweimal im vorigen Jahrhundert hat die Inflation so manchem Millionär zum armen Mann gemacht. Während der Weltwirtschaftskrise 1923 gingen Hausfrauen mit Wäschekörben voller Geld einkaufen und nachdem zweiten Weltkrieg kam die D-Mark. Die Reichsmark war damit auf einen Schlag wertlos“, erläutert Carsten König.

Die angesehene Frankfurter Allgemeine (FAZ) titelte: „Die Inflation halbiert unsere Rente“.

Die Zahlen im Rentenbescheid seien trügerisch. Zum einen hätten Menschen im Kopf, was sie heute mit der für später prognostizierten Rente kaufen könnten, zum anderen vergäßen sie, dass sie auf die Rentenbezüge noch Steuern und Krankenversicherungsbeiträge zahlen müssen. Die FAZ rechnet vor, was das Leben mit einen Inflation von nur 2 % in 40 Jahren kostet. Das schockierende Ergebnis lautet: Die Kinokarte steigt von 9 EUR auf 18,70 EUR, der Urlaub verteuert sich von 800 EUR auf 1.665 EUR und ein Neuwagen steigt von 50.000 EUR auf 104.030 EUR. Reicht da die Rente, um sich etwas im Alter zu gönnen? Ein 30-jähriger, der nach heutiger Rentenprognose 2.000 EUR bekommt, wird mit 67 Jahren das blaue Wunder erleben: Die Kaufkraft entspricht mit einer Inflation von nur 2 % nur noch 690 EUR, bei 3 % sogar nur 672 EUR. Da wird es verständlich, warum immer mehr Wirtschaftswissenschaftler und Politiker vor Altersarmut warnen.

Hier spielt die Immobilie ihren zweifachen Vorteil als Sachwert aus. Eine Eigentumswohnung, die heute 100.000 EUR kostet, behält ihren Wert. Gegebenenfalls kann sie im Rentenalter verkauft werden. Der Deutsche Immobilien Index ermittelte, dass Wohnimmobilien von 1995 bis 2016 durchschnittlich 7,8 % jährlich im Wert gestiegen sind und wären selbst bei einer Inflationsrate von 5 % noch 3,1 % darüber. Hingegen verlieren festverzinsliche Wertpapiere und Kapitallebensversicherungen jedes Jahr an Wert.

Die Mieteinnahme behält im Gegensatz zum Zinsertrag ihre Kaufkraft. Wer heute also eine Eigentumswohnung erwirbt, die angenommen 500 EUR Miete einbringt, kann sich folgendes Sicher sein: Die Mieteinnahme wird in 30, 40 oder 50 Jahren immer noch eine Kaufkraft von 500 EUR besitzen – vielleicht sogar deutlich mehr.

Carsten König vermittelt in seinen Seminaren die Themen rund um Immobilien zum Vermögensaufbau mit der Sicherheit als Grundlage. Alternativen werden aufgezeigt. Wie zum Beispiel die Alternative zum mühsamen ansparen von Kapital: Warum nicht eine vermietete, voll finanzierte Wohnung kaufen und diese vom Mieter abzahlen lassen? „Wer heute rechtzeitig für sein Alter vorsorgen, sein Vermögen renditestark und inflationssicher anlegen und zahlreiche weitere Vorteile genießen möchte, ist nach einhelliger Überzeugung renommierter Experten mit dem Erwerb einer Immobilie am besten beraten“, so Carsten König, überzeugen Sie sich selbst!


Carsten König

Grüner Weg 18, 14109 Berlin

Telefon: +49 (0)157 85100002
E-Mail-Adresse: koenig@carstenkoenig.net

Eigentumswohnungen – attraktives Investment mit Wertsteigerungspotenzial

WOHNIMMOBILIEN VERSPRECHEN STABILE ERTRÄGE UND WERTSTEIGERUNGEN

– GRÜNDE, WESHALB SIE ALS WICHTIGE, BELIEBTE UND VOR ALLEM SICHERE BAUSTEINE ZUR VERMÖGENSBILDUNG UND ALTERSVORSORGE GELTEN – SEMINAR VON CARSTEN KÖNIG; IMMOBILIENEXPERTE AUS BERLIN

Die Studie „Rahmenbedingungen für Wohnimmobilien in Deutschland“ der bulwiengesa aus dem Jahr 2015 kommt zu dem Ergebnis, dass der deutsche Immobilienmarkt bereits seit mehreren Jahren von institutionellen Anlegern (Pensionskassen, Versicherungen und Banken) und Privatpersonen als „sicherer Hafen“ betrachtet werden. „Investments in Wohnimmobilien sind attraktiv aufgrund ihrer Werthaltigkeit und ihrer stabilen Erträge durch laufende Mietzahlungen“, so die Marktstudie. Im Juni und Juli 2015 hat das Wirtschaftsinstitut Icon insgesamt bundesweit 1.900 Sparkassenkunden zum Thema „Vermögensaufbau“ befragt. Demnach sehen die deutschen Sparer gute Investitionschancen in „Betongold“: 81 % der Befragten würden ihr Gold trotz steigender Preise in Wohnimmobilien anlegen. 

Eigennutzung – Vermietung

53 % würden die Immobilie selber nutzen und 28 % eine fremdgenutzte, also vermietete Immobilie bevorzugen. Die Studie besagt weiterhin, dass der Bedarf an Wohnraum kontinuierlich wachsen wird und führt dafür drei Gründe an: Erstens wird die Zuwanderungsrate ansteigen, zweitens werden immer mehr Single-Haushalte gegründet und drittens beansprucht jeder Bundesbürger eine immer größere Wohnfläche. Bevölkerungsentwicklung und steigender Wohnflächenbedarf sind die Basis einer sicheren Kapitalanlage.

Lage – Lage – Lage 

Besonders interessant für Kapitalanleger sind wirtschaftlich starke Städte und Universitätsstädte, denn hier verbinden sich Arbeitsplatz- und Bildungsangebot. Der Wohntrend verlagert sich seit Jahren hin zu Ballungszentren.

Der Auftraggeber der Studie bulwiengesa kommt abschließend zu dem Ergebnis, dass sich eine Investition in die Assetklasse Wohnen lohnt. Die Bedingungen könnten in Deutschland nicht besser sein. Der beschriebene Trend und das erwartete ökonomische Wachstum deuten auf einen Fortgang der positiven Wohnungsmarktentwicklung in den kommenden Jahren hin. 

Carsten König vermittelt in seinen Seminaren die Themen rund um Immobilien zum Vermögensaufbau:

„DEN VERMÖGENSAUFBAU PLANEN“ / „DER VERMÖGENSAUFBAU MIT IMMOBILIEN IST PLANBAR!“ / „DER WOHNUNGSMARKT IN DEUTSCHLAND BEFINDET SICH SEIT JAHREN IM STARKEN AUFWIND.“ / „WERTSICHERHEIT UND ATTRAKTIVES CHANCEN-RISIKO-VERHÄLTNIS BESTIMMEN DIE HOHE NACHFRAGE.“ / „EIGENTUMSWOHNUNGEN – ATTRAKTIVES INVESTMENT MIT WERTSTEIGERUNGSPOTENZIAL“ / VERKAUF VON IMMOBILIEN MIT SPASS UND FREUDE!“

 

In den Seminaren beleuchtet Carsten König die Themen der Sicherheit als Grundlage beim Vermögensaufbau. Alternativen werden aufgezeigt. Wie zum Beispiel die Alternative zum mühsamen ansparen von Kapital: Warum nicht eine vermietete, voll finanzierte Wohnung kaufen und diese vom Mieter abzahlen lassen? „Wer heute rechtzeitig für sein Alter vorsorgen, sein Vermögen renditestark und inflationssicher anlegen und zahlreiche weitere Vorteile genießen möchte, ist nach einhelliger Überzeugung renommierter Experten mit dem Erwerb einer Immobilie am besten beraten“, ist Carsten König überzeugt.

Gewinnen Sie einen Mehrwert durch Wissensvorsprung!


Carsten König

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Die Datenschutz- grundverordnung

Die Datenschutzgrundverordnung – Durch- und Weitblick

Die Datenschutzgrundverordnung gibt den Behörden scharfe Schwerter in die Hand. Jetzt erwischte es die Deutsche Wohnen SE, die ein Bußgeld von 14.5 Mio € zahlen soll. Grund: falsche Software für die Datenspeicherung. Was muss wer wie beachten? Worum geht es überhaupt? Darum dreht sich das Seminar zum Datenschutzrecht.

Dr. Thomas Schulte vermittelt in seinen Seminaren die Themen rund um Reputationsrecht, Cybermobbing und Internetkriminalität – Vorsicht und Achtsamkeit im Umgang in der digitalen Welt.

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte Geboren: 1966 in Papenburg/ Ems Bankkaufmann (IHK) Rechtsanwalt seit 1995 Studium in Bayreuth und Berlin Promotion über „Europäisches Öffentliches Recht”.

Beratungsbedarf gibt es nicht erst, wenn ein Schaden eingetreten ist. Vielfach können bereits im Vorfeld Vorkehrungen getroffen werden, um Vermögensverluste zu vermeiden. Wenn diese eingetroffen sind oder Sie sich unberechtigten Ansprüchen ausgesetzt sehen besteht Handlungsbedarf.

 

Dr. iur. Thomas Schulte
Rechtsanwalt
Malteserstraße 170
12277 Berlin

dr.schulte@dr-schulte.de
Tel.: 0049(0) 30 22 19 220 20
Fax: 0049(0) 30 22 19 220 21

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Vorkosten Betrug – wie funktioniert die Masche?

Ist das Internet ist eine Riesenbetrugsmaschine?

Erleichtert das Internet Betrügern die Masche mit dem Vorkosten-Betrug?

Wie funktioniert das?

Seminarbeitrag von Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und Autor aus Berlin.

„Beratungsbedarf gibt es nicht erst, wenn ein Schaden eingetreten ist. Vielfach können bereits im Vorfeld Vorkehrungen getroffen werden, um Vermögensverluste zu vermeiden. Wenn diese eingetroffen sind oder Sie sich unberechtigten Ansprüchen ausgesetzt sehen besteht Handlungsbedarf“, erläutert Dr. Thomas Schulte die Notwendigkeit von Vorsicht und Achtsamkeit.
Reinfallen kann jeder – der Betrug wird immer perfekter!

Experten bauen schnell Seiten, statten diese mit fiktiven Personen aus, nehmen hierzu Bilder aus dem Internet und erfinden neue Identitäten und besorgen sich E-Mail-Adressen und Telefonnummern aus dem in und Ausland. Das ist mit wenigen Klicks heute gemacht. Die Seiten sehen sehr professionell und überzeugend aus.

Eine Lücke im System finden – die kleine Schwachstelle beim Kunden ausfindig machen

Dann beginnt der Verkauf, zum Beispiel SCHUFA freien Kredit. Ein SCHUFA freien Kredit ist schwer für viele Personen zu erlangen. Wer sollte schon einer Person mit schlechter Bonität Geld leihen? Hier setzen die Betrüger an! Denn diese Unternehmen bieten offenbar die Möglichkeit an, ein Darlehen trotz schlechter SCHUFA zu kommen. Nur eine kleine Vorauszahlung ist notwendig, zum Beispiel für eine Übersetzung oder aber eine Prüfung. Damit nimmt der Betrug seinen Verlauf.
Die Fehler häufen sich. Die Geldbeschaffung ist meistens schwierig. Viele verzichten auf die Strafverfolgung die Verfolgung des Anspruchs, der Schaden ist einfach so gering. Straftäter freuen sich, weil viele kleine Betrügereien doch einen großen Ertrag bringen.

Tipps, damit der Vorkosten Betrug enttarnt wird:

  1. Wie lange existiert das Unternehmen?
  2. Google Bildersuche benutzen?
  3. Nach Referenzen fragen? Wer hat denn überhaupt jemals einen Kredit erhalten?
  4. Nicht aufgeben, sondern Anzeige erstatten.

 

Dr. Thomas Schulte vermittelt in seinen Seminaren die Themen rund um Reputationsrecht, Cybermobbing und Internetkriminalität – Vorsicht und Achtsamkeit im Umgang in der digitalen Welt.

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte Geboren: 1966 in Papenburg/ Ems Bankkaufmann (IHK) Rechtsanwalt seit 1995 Studium in Bayreuth und Berlin Promotion über „Europäisches Öffentliches Recht”.

 

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